Einsatzzüge

Löschzug

Löschzug: HLF 20/16, DLK 23/12, LF 20/16, Kdow

Löschzug: HLF 20/16, DLK 23/12, LF 20/16, Kdow

Bei Bränden und automatischen Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen setzt die Feuerwehr auf einen schlagkräftigen Löschzug, bestehend aus dem Löschgruppenfahrzeug, dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen und der Drehleiter. Den insgesamt 22 Feuerwehrfrauen/-männer stehen somit im Erstzugriff 4.400l Wasser aus den Fahrzeugtanks, 660l Schaummittel, zwei Wärmebildkameras, ein Sprungretter, drei Drucklüfter, eine Drehleiter und zwei leistungsstarke Fahrzeugpumpen zur Verfügung.

Für die überörtliche Löschhilfe kann entweder der Kurzzug bestehend aus dem Kdow, LF 20/16 und der DLK 23/12, oder der gesamte Löschzug durch die ILS disponiert werden.


Rüstzug Stadtgebiet Pfaffenhofen

Rüstzug Stadtgebiet; WLF mit AB Rüst/Gefahrgut, HLF 20/16, HLF 20/16, Kdow

Rüstzug Stadtgebiet; WLF mit AB Rüst/Gefahrgut, HLF 20/16, HLF 20/16, Kdow

In erster Linie bei Verkehrsunfällen aber auch anderen Einsätzen im Rahmen der technischen Hilfeleistung setzt die Feuerwehr Pfaffenhofen innerhalb der Stadtgrenzen auf einen schlagkräftigen Rüstzug. Dieser besteht aus den beiden Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen sowie einem Wechselladerfahrzeug (mit Kran) und dem Abrollbehälter Rüst/Gefahrgut.

Bei speziellen Einsatzstichworten ergänzt auch die Drehleiter die Einsatzmöglichkeiten des Rüstzuges.


Rüstzug für die überörtliche technische Hilfeleistung

Rüstzug Stadtgebiet; WLF mit AB Rüst/Gefahrgut, HLF 20/16, Kdow

Rüstzug Stadtgebiet; WLF mit AB Rüst/Gefahrgut, HLF 20/16, Kdow

In den umliegenden Gemeinden unterstützt die Feuerwehr Pfaffenhofen bei Bedarf die örtlichen Feuerwehr mit den Sondergeräten des Abrollbehälters Rüst/Gefahrgut bzw. mit der Seilwinde des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges.

Inbesondere bei Verkehrsunfällen stellt die Feuerwehr Pfaffenhofen auch den erforderlichen zweiten hydraulischen Rettungssatz.Das Einsatzgebiet erstreckt sich vorallem auf den südlichen Landkreis, die BAB9 in Fahrtrichtung München aber auch abschnittsweise Richtung Nordwesten zur B300.

Bei Unfällen mit Schienenfahrzeugen wird mit dem mitgeführten Rüstsatz „Bahn“ der komplette südliche Landkreis abgedeckt. Wie auch bei dem Löschzug für überörtliche Hilfe, verbleibt auch hier immer ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug auf der Hauptwache um für eventuelle Paralleleinsätze im Stadtgebiet unmittelbar zur Verfügung zu stehen.


Gefahrgutzug

Gefahrgutzug Stadtgebiet; LF 20/16, WLF mit AB Rüst/Gefahrgut, HLF 20/16, HLF 20/16, Kdow

Gefahrgutzug Stadtgebiet; LF 20/16, WLF mit AB Rüst/Gefahrgut, HLF 20/16, HLF 20/16, Kdow

Einsätze im Zusammenhang mit gefährlichen Stoffen oder Gütern erfordern meist umfangreiche Spezialgerätschaften, welche über die Standardausrüstung der meisten Feuerwehren hinausgeht. Die Feuerwehr Pfaffenhofen hat neben der Ausstattung für Erstmaßnahmen auf den Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen, Spezialgeräte für die Bereiche Ölschaden, Chemikalien jeder Art und auch im Bezug auf radioaktive Stoffe auf dem Abrollbehälter Rüst/Gefahrgut verlastet.

Ergänzt wird der Abrollbehälter Rüst/Gefahrgut noch mit der Mess- und Spürausstattung des KdoW und der dafür ausgebildeten Mannschaft eines begleitenden Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges welches im Bedarfsfall auch den Brandschutz mittels Wasser/Schaum sicherstellen kann. Bei Bedarf unterstützt das Löschgruppenfahrzeug den Gefahrgutzug im Bereich Sonderlöschmittel.


Löschzug Wasser

Löschzug Wasser: WLF mit AB Schlauch, LF 20/16, Kdow

Löschzug Wasser: WLF mit AB Schlauch, LF 20/16, Kdow

Auf Anforderung der Leitstelle, stellt die Feuerwehr Pfaffenhofen für das gesamte Landkreisgebiet und auch umliegende Landkreise mit dem landkreiseigenen Abrollbehälter Schlauch ingesamt 2.000m B-Schlauchmaterial zur Verfügung. Der Abrollbehälter Schlauch kommt stets zusammen mit einem Löschgruppenfahrzeug zum Einsatz.

Da auf dem Abrollbehälter des Landkreises nur zwei Tragkraftspritzen verlastet sind und zum Aufbau der 2.000m Förderstrecke aber mindestens 4 Tragkraftspritzen benötigt werden, ist am Einsatzort die Untertsützung durch Tragkraftspitzenfahrzeuge bzw. Löschfahrzeuge unumgänglich.