Jugendfeuerwehr

Jugendwarte Martin Grabmair und Ralph Kinhackl

Jugendwarte Martin Grabmair und Ralph Kinhackl

Mit frühestens 12 Jahren beginnen die ersten Schritte im Feuerwehrleben. In den folgenden 6 Jahren lernt ein junger Mensch alle Grundlagen die er für den späteren Einsatzdienst benötigt.

Zwischen 14 und 16 Jahren liegt das ideale Einstiegsalter und eins ist klar: zu uns kann jeder kommen! Seit Jahrzehnten sorgt die Jugendfeuerwehr dafür, dass nicht nur Männer in der Feuerwehr Pfaffenhofen Dienst tun. Die einzige Einschränkung muss hier leider dann doch noch erwähnt werden: der Wohnort muss grundsätzlich in der Stadt Pfaffenhofen sein.

Damit bei allerlei Technik, Gerät und Theorie der Spaß nicht zu kurz kommt, sorgen unsere beiden Jugendwarte. Alle vier Wochen trifft sich die Jugendfeuerwehr zu einem gemeinsamen Kegelabend bei dem auch meist gemeinsam vorher die Küche realistisch verraucht wird.

Ausflüge, Zeltlager und viele weitere Aktionen zusammen mit dem Nachwuchs anderer Feuerwehren oder Hilfsorganisationen schaffen gemeinsame Erlebnisse und stärken das Wir-Gefühl innerhalb der Gruppe. Dass eine Feuerwehrjugendgruppe wie Pech und Schwefel zusammenhält (bei Wasserschlachten meist zum klaren Nachteil von nur zwei Jugendwarten) versteht sich von selbst.

Für uns ein Grundsatz: vor dem vollendeten 18. Lebensjahr gibt es keine Beteiligung an realen Einsätzen. Auch wenn dies in Deutschland und Bayern durchaus anders gelebt wird, wollen wir nur fertig ausgebildete Feuerwehrfrauen und -männer im Einsatzdienst einsetzen.

Wir lehren Teamwork, soziales Engagement und Verantwortung

Die Ausbildung in der Jugendfeuerwehr bringt die Beteiligten oft an ihre eigenen körperlichen Grenzen und schafft somit ein frühes Bewusstsein für das Arbeiten und das Miteinander im Team.

Es gibt einige Mottos, Sprüche und Slogans, die recht passend die Feuerwehr und auch die Jugendfeuerwehr beschreiben, ob „geht nicht – gibts nicht“, „Alle für Einen – Einer für Alle“ oder „Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“: wir schaffen nicht nur technisches Sachverständnis – die Bereitschaft sich sozial für Bedürftige zu engagieren liegt bei uns im Vordergrund.

Kameradschaft bedeutet, neben zahlreichen Übungen und Veranstaltungen, auch gemütliche Abende beim Grillen oder Kegeln im Floriansstüberl.

Für uns und unseren Nachwuchs ist dabei selbstverständlich, dass Tabak- und Alkoholkonsum hier keinerlei Platz haben.

Der Nachwuchs, die Zukunft unserer Feuerwehr

Ohne Nachwuchsarbeit gibt es keine Feuerwehr. Umso wichtiger ist es uns, jungen Mitbürgern eine sinnvolle und interessante Freizeitbeschäftigung an die Hand zu geben und sie in die Gemeinschaft der Feuerwehr Pfaffenhofen bestens zu integrieren.

Sie können Ihre Feuerwehr hierbei auf die beste Weise unterstützen: sprechen Sie in Ihrer Familie über unsere interessante Arbeit. Unsere Jugendwarte Martin Grabmair und Ralph Kinhackl stehen Ihnen für Fragen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

Oder besuchen Sie uns einfach nach telefonischer Anmeldung bei einer unserer Übungen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und wir haben tausende von Bildern und Eindrücken.